Winterarbeit

Während die obligatorische Jahresnachprüfung großteils schon vor der zweiten Coronawelle im November erfolgte, stand an den ersten Wochenenden des neuen Jahres die Wartung und Pflege der vereinseigenen Segelflugzeuge auf dem Plan:
Werkstattleiter Reinhold Mallik orderte zuerst die leichteren und kleineren Einsitzer in die Werkstatt. Meist erledigte er dann Lockdown-bedingt mit einem Minimal-Team die notwendigen Arbeiten selbst; aber trotzdem sind nun alle Einsitzer für die Flugsaison vorbereitet, jetzt kommen die großen Brocken:
die doppelsitzigen Segler.

Derzeit steht die ASK21 in Einzelteilen in der Werkstatt, das Arbeitspferd für die Anfängerschulung. Jetzt sind auch die Flugschüler mit dabei: es wird gewaschen, gesaugt, gefettet und poliert. Scheinbar eine willkommene Abwechslung zum Bildschirm-Unterricht.

Natürlich unter fachmännischer Aufsicht von Werkstattleiter und Fluglehrer, damit das geeignete Mittel auch an der richtigen Stelle zum Einsatz kommt – und die aktuellen Abstands-Regeln eingehalten werden.

Unsere Schlepp-Remo „HG“ war schon im Februar, nach gründlicher Reinigung und Wartung, in Mosbach/Lohrbach um das ARC für die neue Saison zu bekommen. Nach den Ostertagen ist dann noch die „JI“, unsere zweite DR400 dran.